Innere Personen

Die Vorgeschichte mit Hinweisen auf innere Personen, bis ich erfuhr, dass es sie  gibt:       

Beim Hypnotherapeut sollte ich den „Kontrollmechanismus“ meines Vaters in eine Kiste steckte und diese an der tiefsten Stelle im Meer versenkte. Zur Sicherheit ließ ich sie auch noch von einem Tiefseehai fressen. Schon während dieser Vorstellung „hörte“ ich eine „stimmlose Stimme“ aus meiner eigenen Tiefe, die mir mitteilte, dass das nicht funktioniert.

Beim Holotropen Atmen geschah nichts Wesentliches, ich döste schließlich nur mehr vor mich hin und dachte dabei darüber nach, was ich als Essenz dieser Atemsession malen könnte. Dabei kam mir der Satz „Don´t push the river, it flows by itself“ in den Sinn. Den hatte ich kurz davor wo gehört oder gelesen, und er war ein wunderbares Argument keine weiteren Versuche zu unternehmen (die sicherlich genau so erfolglos gewesen wären). „It flows by itself“ war natürlich Quatsch. Gar nichts ging von selbst, und was ich als Nachricht meiner Seele interpretierte, kam wohl eher von jemandem, der entweder keine Entwicklung wollte oder wusste, dass ich mit solchen Atemsessions nichts erreiche.

Das Holotrope Atmen war Teil der Transpersonalen Psychotherapie. Da wurde mir nun geraten mich auf´s Meditieren zu verlegen. Ich hatte bald das Bedürfnis dabei Visualisierungen zu machen, wie sich die Wahrheit ausbreitet in meinem Gehirn, sich neue Verbindungen bilden. Das ging ein paar Tage so, dann war plötzlich der „Gedanke“ da, dass dies ja schöne Bildchen wären, aber wahrscheinlich ohne Wirkung. Irgendwie erschien mir diese Nachricht von einem Mann zu kommen, und nachdem ich ein paar Tage unfähig zur Meditation war, verbannte ich ihn auf eine Insel. Das war aber auch alles, was ich an Visualisierung zusammenbrachte. In der nächsten Therapiestunde wurde mit der gestalttherapeutischer Methode mit den zwei Sesseln dieser „Persönlichkeitsanteil“ befragt, und als ich auf seinem Platz saß, machte sich Ratlosigkeit breit. Er wisse nicht, warum er dies gesagt habe und es tue ihm leid .. .. und er will auf seiner Insel bleiben.  (Jaja, und als ich die Sache vergessen hatte, spielte er sein Spielchen wohl weiter. )

Solche „Gespräche“ mit „Persönlichkeitsanteilen“ machten wir öfter, mit 2 oder mehr Stühlen. Wobei ich oft entsetzt war, wie intensiv ich die Ansichten meines Vaters vertrat, mit welcher Energie .. .. leider gab es keine Erklärung dazu, sondern wurde nicht weiter beachtet. Heute weiß ich, dass es eine innere Person gewesen sein kann, die kraftvoll seine Meinung vertrat, oder aber auch direkt die in mir gespeicherte Energie meines Vaters - vielleicht beides zusammen. Die Therapeutin kannte diese Hintergründe nicht und behandelte in solchen Sitzungen auch Methoden, wie z.B. Jin Shin Jyutsu, genau so wie die „Persönlichkeitsanteile“. Von denen ich auch keine klare Vorstellung bekam .. .. sie waren halt da und es wurde damit gearbeitet. 
Als sie merkte, dass „etwas“ in mir immer stärker wurde, je mehr ich versuchte mich davon wegzuentwickeln, riet sie zum Abbruch der Therapie. Einen Versuch einen entsprechenden Persönlichkeitsanteil zu finden, gab es nicht. Vermutlich hatte sie selbst keine klare Vorstellung von diesen Anteilen und fühlte sich von einer solchen Aufgabe überfordert. War  sie sicher auch .. 

Dann kam die Zeit, in der ich meine E-Smog-Empfindlichkeit entdeckte, und ich schob diese Erlebnisse als ungelöst und nicht mehr wichtig zur Seite. Aber es gab da doch etwas, das mich irritierte. Versuchte ich mir zu versprechen, dass ich zufrieden sein würde, würde es mir nur wieder etwas besser gehen, gab es sofort Widerspruch. Nein, würde ich nicht .. .. 

Noch einmal versuchte ich es mit einer Therapie - Traumatherapie genannt. Wieder mal gab es diese zwei Stühle. Am Platz meines Vaters sagte ich: „Es geht nicht darum, dass es  xxx  gut geht, sondern dass ich Recht habe“. .. .. aha, und .. .. ? Ach, nur einfach sagen, ich würde mein Leben leben, ihm den Rücken zukehren und weggehen - das war´s? (Nein, natürlich nicht!)

Dann erfuhr ich also von inneren Personen, und es war wie eine Erlösung. Jetzt ergab das alles endlich Sinn .. .. Doch mein Versuch den Kontakt mit inneren Personen wie in dem Buch von Richard C. Schwartz als Übung beschrieben herzustellen, ergab umgehend den Gedanken „ich kann das nicht“. Auf meine Frage „warum“ kam als Antwort „weil der Vater es verboten hat“. Dann ging nichts mehr. Die Person bitten „zur Seite zu treten und andere zu Wort kommen zu lassen“, wie die IFS-Therapie das vorsieht .. .. .. nur der Gedanke daran genügte um die Mauer noch dichter werden zu lassen. 

Die komplexere Theorie von Artho Stefan Wittemann mit all den Informationen rundherum gefällt mir deutlich besser, auch wenn man für die beschriebenen Entdeckungen unbedingt einen geschulten „Begleiter“ braucht.  Dieses, und noch spannender „Die geheimen Bewohner der Seele“, zeigen Schicksale auf, die mir sofort Erinnerungen an obige Erlebnisse bescherten,  und an ein paar wenige spezielle Erlebnisse .. .. 

In den Fallgeschichten obiger Bücher kommt oft klar heraus, dass eine innere Person, die einschränkend wirkt, der Meinung ist, uns beschützen zu müssen. Wir sind zu vertrauensselig, zu verträumt, zu dumm oder was auch immer, wenn wir klein sind - ja, wie halt Kinder so sind. Wir machen Erfahrungen, die kleine Kinder besser nicht machen sollten, und dann ist der Beschützer da .. .. und er „beschützt“ uns immer noch weiter, wenn wir - im Gesamten -  nicht mehr Kinder sind. Und wir wissen das meist nicht mal - unpraktisch .. .. 
Und selbst wenn wir es wissen .. .. so einfach ist es auch wieder nicht, dass man bloß dem sagen müsse, er solle damit aufhören .. .. oder der Elternenergie, sie solle verschwinden .. .. 

Gedanken wie „ich halte das nicht mehr aus“, „ich kann nicht mehr“, „ich bin in der Hölle“ kamen im Laufe meines Lebens hin und wieder hoch, doch wusste ich nicht, dass es Aussagen meiner inneren Kinder sind. Wusste nicht, dass die auch immer noch fürchten, der Vater würde wieder auftauchen und sie bestrafen, Leistungen fordern, sie mit seiner Verachtung niedermachen .. .. .. .. anscheinend unendlich viele Kinder.
Man müsse DAS innere Kind finden, so lautet die Lehrmeinung in den Psychotherapierichtungen, die damit arbeiten, dann wird mit diesem Kind irgendwas unternommen, es bekommt sein Schokoladeeis oder was auch immer, allmählich wurde dies langweilig, ich dachte immer seltener daran und fragte die Therapeutin danach .. .. jaja, das sei schon in Ordnung so .. .. und was weiter? Das war alles? Jemand erklärte mir, als ich schon von mehreren inneren Kindern wusste, man sei ja nur einmal Kind gewesen. Ach ja?  Das ist aber ein langes Einmal .. .
Laut Daniel S. Barron entsteht eine Subpersönlichkeit, wenn durch eine Serie von Gefühlsdissonanzen zwischen Eltern und Kind ein kritischer Punkt überschritten wird und der Konflikt nicht mehr verarbeitet werden kann. Also derartige kritische Punkte hatte ich wohl so einige .. ..

Was meine inneren Kinder allesamt so gar nicht ausstehen können, sind Aussagen wie: man habe sich dieses Leben bzw. die Eltern ausgesucht .. .. DIE?! Sicher nicht! Oder alles, was uns passiert, sei gut in dem Sinne, dass es uns auf die  „ausgesuchte“ und zu bewältigende Lebensaufgabe hinleite .. .. WIR wollen das einfach nicht glauben (oder zumindest nicht hören)! Seinen inneren Kindern soll man das auch auf keinen Fall erzählen, selbst wenn andere Teile Erkenntnisse haben, die darauf hinaus laufen. Die meisten Erklärungen sind kontraproduktiv .. .. es geht nur darum zu fühlen, mitfühlen, bei dem Kind sein.

Diverse andere Personen zeigten sich nur selten. Ich habe den Eindruck, sie überraschen zu müssen, so wie eingangs geschildert. Mit dem „warum“ hat der Typ sicher nicht gerechnet, das gab es noch nie .. .. Manchmal kommen überraschend Informationen von jemandem, in speziellen Situationen, z.B. einmal beim Zähneputzen. Dabei habe ich nebenbei an etwas gedacht und flugs einen Satz zu dem Thema aufgefangen. Und wenn eine innere Person sehr wütend wird, dann kann sie auch deutlich werden. So durch EFT: Es kam eindeutig rüber, dass das als Zermürbungsmethode empfunden wurde - sich dadurch weichklopfen lassen, klein beigeben und es als was Gutes akzeptieren - kam nicht in Frage! Es waren meines Erachtens sogar zwei Personen, die sich darin einig waren .. .. später ließ mich eine wissen, dass sie die Methode benutzen würde, wenn es zu meiner Entwicklung bzw. Gesundung beiträgt .. .. 

Obwohl ich auch schon früher hin und wieder etwas wahrgenommen hatte, das nun mit dem Wissen um die Inneren Personen erklärt wurde, habe ich also schon den Eindruck, dass so im Allgemeinen diese Typen nicht gerade mitteilungsfreudig sind. Es ist ja auch viel leichter einen Menschen zu beeinflussen, wenn der das gar nicht mitbekommt. Das würde wohl kaum funktionieren, wenn einer seinem „Besitzer“ erzählt, er hindere ihn daran etwas zu tun, weil ihn das in Gefahr bringen würde .. .. dann könnte der ja auf die Idee kommen, genaueres über die Gefahr wissen zu wollen und daran arbeiten sie zu eliminieren oder zu entscheiden es zu riskieren. Ja, das wäre wunderbar, weiß der Teufel, warum es nicht so  „eingerichtet wurde“ (ich schätze, es ist eher passiert, hat sich so entwickelt) .. .. aber nein, es ist so, dass klammheimlich die Fäden gezogen werden, der Mensch als Marionette sich wundert, warum manches nie gelingt, warum immer wieder Hindernisse auftauchen .. .. oft bis zum Lebensende.

Eine innere Person (?) habe ich allerdings, die sich dauernd bemerkbar macht. Wozu das allerdings gut sein soll .. .. ?
Wenn ich nicht gerade intensiv mit etwas beschäftigt bin, „höre“ ich, wie „jemand“ alles kommentiert, was ich tue und fühle, wie wenn ich eine Gestalt in einem Buch wäre und er der Autor. Ohne Wissen von inneren Personen empfand ich das natürlich schlicht als lästige Gewohnheit. Als Kind habe ich viel gelesen und mir vielleicht gewünscht selbst eine wichtige Figur in einem Buch zu sein - mir dann das vorgestellt und so „angewöhnt“? Sich bei Bemerken dieser „Gedanken“ auf ein Gefühl konzentrieren oder sich Stoptafeln vorstellen - reichlich unsinnige therapeutische Ratschläge. Das wird außerdem auch gleich kommentiert .. ..

Bei einer Freundin merkte ich, dass ihr die Vorstellung von inneren Personen Angst macht. Persönlichkeitsaspekte, ja, die kennt sie von sich, aber diese Aspekte sind ganz gewiss keine Personen! Unverantwortlich, mir eine multiple Persönlichkeit einzureden .. .. 
Auch bei anderen merke ich, dass sie geradezu in Panik verfallen, sobald man das Thema „Innere Personen“ anspricht. „Ich bin doch keine gespaltene Persönlichkeit!“ oder „Das ist Dein Thema .. ..“ - dass sie auch innere Personen haben könnten, undenkbar! Mal in sich hineinhören .. .. wozu? Sie wissen doch Bescheid über sich .. .. oft, weil jemand, den sie sehr schätzen, darüber geschrieben hat, wie der Mensch ist, und Übungen vorgibt, bei denen man angeleitet wird, etwas Bestimmtes wahrzunehmen - nicht das, was da ist, sondern das, was vorgesagt wird.
In einem Forum bekam ich den gutgemeinten (?) Rat
mich nicht weiter mit inneren Personen zu befassen, ich könnte ja verrückt werden, mir gar so eine multiple Persönlichkeitsstörung anzüchten. (Mit solchen habe ich mich nie ernsthaft befasst, aber durch das Wissen von inneren Personen werden die auch verständlicher: Ich denke, dass die „Krankheit“ darin besteht, dass die inneren Personen nichts voneinander wissen oder wissen wollen, und der Betroffene schafft das auch nicht, ist mal der eine, mal der andere ohne Erinnerung an den jeweils anderen Zustand.) Ich soll also all meine Wahrnehmungen unter den Teppich kehren, einfach glauben, mein Inneres sei irgendwie amorph, eine Einheit, und außerdem einsichtig, ich müsse ihm nur erklären welchen Schaden es mit falschen Glaubenssätzen anrichtet ?! Dann sollen die mal versuchen mit meinen inneren Anteilen zu leben! 

Also mache ich das Gegenteil, auch mit einer Aufstellung „Innere Personen“. Da übernehmen Leute - wie bei einer Familienaufstellung - die Energie meiner Anteile, und ohne dass sie mich kennen und von meinen inneren Personen näheres wissen, agieren sie und machen Aussagen, die sehr hilfreich sein können. Jedenfalls wenn die entsprechenden inneren Personen gewillt sind sich zu zeigen und mitzuarbeiten - das ist nicht selbstverständlich. (Sehr hilfreich dabei ist, wenn die Darsteller erfahren sind und die Aufstellungsleiterin durch ihr Wahrnehmungsvermögen weiß, welcher Teil eventuell noch fehlt.) Ich habe erlebt, wie sichtbar wurde, wie zwei innere Personen nicht miteinander klar kamen, wie die eine innere Person angab total verunsichert zu sein und dem eigenen Wissen, der eigenen Wahrnehmung nicht trauen zu können, weswegen sie lieber Vatergewäsch von sich gab um „auf der sicheren Seite zu sein“, und wie auch die andere Person sozusagen „in die Knie ging“, sobald mein Vater (also Vaterenergie) dazu gestellt wurde. Wie diese beiden Darsteller und auch noch ein dritter schlimme Kopfschmerzen bekamen in der Gegenwart der Energie meines Vaters, wie Aussagen zu ihm gemacht wurden, die total passten, z.B. dass er sehr intelligent sei, dies aber nur dazu benutze seine eigene geschaffene Welt zu erklären und zu untermauern.
Und diese Menschen (die Darsteller) wussten nichts von ihm, nichts von meiner inneren Welt .. .. 
Später fand ich diese Aufstellung etwas rudimentär. Ein gewisser Themenkreis wollte sich noch nicht präsentieren, jaja, diese Geheimniskrämerei .. .. er wurde dann aber anders gelöst.

Allerdings ging es trotzdem nicht wie erwartet weiter. „Das geht nicht“, „das sind nur Einbildungen“ etc. - ich hatte den Eindruck, mein Vater hat eine ganze Armada von solchen Hampelmännern in mir installiert, die bei jeder Gelegenheit hinderliche Meinungen kundtun .. .. also eine kleine Aufstellung zwischendurch .. .. innere Person gefunden, die meinte mich so beschützen zu müssen. Es könne ja noch schlimmer werden durch die energetische Arbeit, lieber mit dem zufrieden sein, so wie es ist .. .. immerhin ließ sie sich überzeugen, dass es keine Dauerlösung ist, oder will sie mich umbringen? Ein paar Tage lang was es deutlich anders, es ließen sich wunderbar Chakren visualisieren .. .. und dann .. .. die obigen Sätze kamen nicht wieder, aber es ging einfach nicht mehr, und eine andere Stimme ließ mich wissen, ich würde mein Gehirn überfordern, es gehe zu schnell. Mir kam vor, dass dies jemand Weiser wäre, der auch das Wohl des inneren Kinds im Sinne hatte, das sich an Veränderungen erst gewöhnen muss. Denn ganz zu Beginn kann ein Kind nicht anders, als den Zustand als richtig zu empfinden, der von den Eltern vorgegeben wird - es ist quasi „loyal“ .. .. und eine Speicherung im Emotionalkörper.

Ich übte mich in Geduld, reduzierte meine Übungen, bekam andere Aufgaben .. .. schließlich war klar, ohne eine neue große Aufstellung würden wir nicht weiterkommen. Einer der Darsteller bekam meine Energie von meinem „Widerstand“ übertragen, und das war dann die große Überraschung. Es zeigte sich, dass diese „innere Person“ gar nicht zu mir gehörte. Sie sabotierte mein gesamtes System, während sie gleichzeitig behauptete, dass ohne sie hier gar nichts funktionieren würde. Vereinnahmte mein Haupt-Ich und erklärte, alle anderen Teile von mir würden gar nicht dazu gehören. Es dauerte, bis mein Haupt-Ich entdeckte, dass es nicht ident ist mit „Widerstand“, sich zu meinen anderen dargestellten inneren Personen begab und sich mit ihnen beriet. „Widerstand“ war aber nicht geneigt, seine Position aufzugeben, er machte alle völlig konfus - schließlich wurde mein Vater dazu aufgestellt, der zugab, diesen Teil in mir verursacht zu haben, und er musste ihn mitnehmen - beide Darsteller verließen den Raum, ehe die veränderten Energien auf mich rückübertragen wurden.

Bis dahin hatte ich die Information, dass innere Personen nicht „rausgeschmissen“ werden können, sondern man müsse herausfinden, wie sich ihre ursprüngliche Liebe in etwas Destruktives verwandelt hat, und dies auflösen. Dieser hier aber war etwas anderes .. .. ziemlich verrückt .. .. und so geschickt, dass er sich als eine weise innere Person mit Überblick darstellen konnte. Und er gehörte gar nicht zu mir!

Wochenlang war ich k.o. - so was sei quasi eine energetische Operation, und man fühle sich danach so wie nach einer körperlichen, wurde mir gesagt. Immerhin ohne körperlichen Schmerz. Und dann .. .. ging es jedenfalls nicht so weiter wie erwartet. Ein Wächter teilte  mit, er befürchte den Zusammenbruch meines Systems, es müssten erst noch .. .. das ganze Jahr 2016 wurde ausgesprochen mühsam. Ja, es wurde noch dies und das  energetisch bereinigt, gab noch zwei Aufstellungen, die Wichtiges aufzeigten, und ich war auch bei Aufstellungen anderer dabei .. .. 

Ein großer Punkt bei all dem sind die Wächter, die mit allen Mitteln verhindern wollen, dass innere Kinder noch mal verletzt werden. Manche können es gut, manche nicht so gut, manchmal gibt es sogar Uneinigkeit unter Wächtern, was der richtige Weg ist. Sie mögen es gar nicht, wenn man versucht an ihnen vorbei zu kommen, und so werden bei den Aufstellungen nun zu allererst die Wächter angesprochen, um Mitarbeit gebeten. Traurig ist halt, wenn Wächter so mächtig sind, dass sie der entsprechenden Person gar nicht erlauben, sie und all die anderen inneren Anteile wahrzunehmen, bzw. auch nur daran zu glauben, dass es sie gibt, und deswegen wird eine solche Aufstellung erst gar nicht in Betracht gezogen .. .. braucht man ja nicht.  Und dann gibt es auch kaum Therapeuten dafür .. .. und selbst wenn eine(r) mit Aufstellungen arbeitet, dabei dann aber dem Klienten erlaubt wird, selbst zu bestimmen, was da aufgestellt werden soll, kann ein Wächter wunderbar verhindern, dass der eigentliche Kern des Menschen (die verletzten inneren Kinder) angetastet wird. Da hat die Menschheit noch einen langen Weg vor sich .. .. ob sie die Zeit dafür haben wird ? 

Stand Jänner 2017

 

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